Brasilienhilfe

Stundenlange Wolkenbrüche verwandelten die Gebirgsregion nördlich von Rio de Janeiro, in kurzer Zeit in eine Schlammwüste. Neben dem Anbau von Obst und Gemüse ist der Tourismus normalerweise die wichtigste Einnahmequelle in der Region. Die Städte Nova Friburgo, Teresópolis und Petropolis haben schon über 600 Tote zu beklagen.
In der Stadt Nova Friburgo, die am stärksten betroffen ist, engagiert sich seit über 40 Jahren das Sozialwerk Kinderdorf Rio e.V. aus Oberhausen. In den dortigen Kinderdörfern fanden bereits Hunderte von notleidende Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause, heute werden darüber hinaus viele dieser Kinder in ihren Ursprungsfamilien betreut. Mit der Errichtung von Familienzentren (Kindertagesstätten) leistet Kinderdorf Rio zudem eine sinnvolle Arbeit in der Betreuung von Kleinkindern sowie in der Familienarbeit.
In Petrópolis ist die Gemeinde am Contorno besonders betroffen, wo Kinderdorf Rio vor fünf Jahren ein Gemeinschaftszentrum und eine Kindertagesstätte errichtete.
Wer Sofort-Hilfe leisten möchte, kann dies tun unter:
Kinderdorf Rio e.V., Brücktorstr. 139 a, 46047 Oberhausen, Tel. 0208/874530 info@kinderdorf-rio.de – www.kinderdorf-rio.de –
Stichwort „SOS Friburgo“ (Bank im Bistum Essen , Konto Nr.: 28 282 - BLZ: 360 602 95)
